KI im Unternehmen, ohne dass Ihre Daten das Haus verlassen.
Ihr Wettbewerb arbeitet längst mit KI. Sie dürfen nicht, jedenfalls nicht mit echten Daten. Also passiert eines von beidem: Das Thema liegt seit Monaten auf Eis und der Abstand wächst. Oder es passiert an Ihnen vorbei, über private Accounts Ihrer Mitarbeiter, mit Kundendaten, von denen Sie nichts wissen. Wir richten KI-Systeme ein, die vollständig auf Ihrer eigenen Hardware laufen: dieselbe Arbeitserleichterung, aber kein Datensatz verlässt Ihr Netzwerk.
Das Verbot hat die KI nicht gestoppt. Es hat sie nur unsichtbar gemacht.
Der Ablauf ist fast überall derselbe: Jemand testet ein KI-Tool, es funktioniert beeindruckend gut und dann kommt die Frage, ob echte Kundendaten hinein dürfen. Spätestens bei Auftragsverarbeitung, Drittlandtransfer und Betriebsrat ist das Projekt gestoppt. Offiziell nutzt jetzt niemand mehr KI.
Inoffiziell schon. Der Angebotstext von gestern, mit Kundennamen, über einen privaten Account. Die Personalunterlage, die jemand zusammenfassen ließ, weil es sonst zwei Stunden gedauert hätte. Das ist keine Böswilligkeit, es ist die vorhersehbare Folge davon, dass es keinen erlaubten Weg gibt. Nur haben Sie jetzt beides: keine Kontrolle und trotzdem das Risiko.
Und das Risiko ist nicht theoretisch. Landen personenbezogene Daten unbefugt bei einem Dritten, ist das eine meldepflichtige Datenschutzverletzung. 72 Stunden Frist, Dokumentationspflicht, im Ernstfall Information der Betroffenen. Der Bußgeldrahmen der DSGVO reicht bis zu 20 Millionen Euro oder 4 % des weltweiten Jahresumsatzes. Dazu kommt der Schaden, den kein Bescheid beziffert: der Kunde, der erfährt, dass sein Vertrag in einer fremden Cloud gelandet ist.
Die Lösung ist unspektakulär: Stellen Sie die KI dorthin, wo Ihre Daten ohnehin liegen. Dann gibt es keine Übermittlung, die man rechtfertigen müsste und Ihr Team bekommt endlich einen Weg, der erlaubt ist.
Dieselbe Aufgabe, zwei sehr verschiedene Wege.
Funktional nehmen sich Cloud-KI und lokale KI bei diesen Aufgaben wenig. Der Unterschied liegt darin, was dabei mit Ihren Daten passiert und was Sie deshalb rechtfertigen müssen.
Der Text wird an einen externen Anbieter übermittelt, verarbeitet wird oft im Drittland.
Bleibt im eigenen Netzwerk. Es gibt keinen Empfänger.
Auftragsverarbeitungsvertrag nötig, Betriebsrat und Datenschutz müssen zustimmen.
Kein Dritter beteiligt, deshalb auch nichts zu vereinbaren.
Die Verträge müssen hochgeladen werden, vollständig und im Klartext.
Die Dokumente bleiben liegen, wo sie ohnehin liegen.
Abgerechnet wird pro Anfrage. Je besser es funktioniert, desto teurer wird es.
Die Hardware ist bezahlt. Jede weitere Anfrage kostet nichts.
Gelangen Daten unbefugt nach außen, läuft eine Meldefrist von 72 Stunden.
Es gibt keine Übermittlung, die gemeldet werden müsste.
Ein KI-System, das Ihnen gehört.
Kein Datensatz verlässt das Haus
Weder Prompt noch Dokument noch Kundenname.
Auch das, was niemals nach außen darf
Verträge, Personalakten, Kalkulationen.
Hardware, die zu Ihnen passt
Meist deutlich weniger, als die meisten erwarten.
Betrieb und Anbindung
Eingebunden dort, wo Ihre Leute ohnehin arbeiten.
Erst prüfen, ob es sich lohnt. Dann erst Hardware.
- 01
Potenzialanalyse
30 Minuten, kostenlos, ohne Pitch.
- 02
Umsetzung
Was gebraucht wird, wird gebaut.
- 03
Laufender Betrieb
Betreuung und Ausbau, wenn es läuft.
Häufige Fragen zu Ablauf, Kosten und Zusammenarbeit beantworten wir gesammelt auf der Startseite.
Zu den häufigen FragenKlären wir, ob lokale KI bei Ihnen der richtige Weg ist.
30 Minuten, unverbindlich, ohne Pitch. Sie schildern uns Ihren Anwendungsfall und Ihre Datenschutz-Anforderungen, wir sagen Ihnen ehrlich, ob das lokal sinnvoll läuft, welche Hardware es braucht und wann die Cloud die bessere Wahl wäre.
