Digitale Transformation, die im Unternehmen ankommt.
Wenn Daten doppelt gepflegt werden, Freigaben in E-Mails hängen bleiben und Excel zum Betriebssystem wird, kostet Digitalisierung jeden Tag Zeit. Wir geben bestehenden und neuen Abläufen Struktur und entwickeln daraus digitale Systeme, die im Alltag halten.
tl;dr: weniger Umwege, mehr System.
Passend statt umgangen.
Vernetzt statt gesucht.
Verbunden statt abgetippt.
Digitalisierung, die im Alltag hält.
Wir finden Medienbrüche, doppelte Pflege und manuelle Kontrolle und machen daraus Systeme, die entlasten.
Viele Unternehmen verlieren jedes Jahr viel Geld. Nicht durch falsche Entscheidungen, sondern durch tausend kleine Umwege.
Manuelle Übergaben. Doppelte Datenpflege. Excel-Workarounds. Software, die kaum genutzt wird. Diese Kosten stehen selten in der P&L. Sie stehen im Kalender Ihrer Leute.
Genau dort setzt Syntria an.
Vom Gespräch zur laufenden Lösung.
Kein Angebot ohne Gespräch, kein Projekt ohne erkennbaren Nutzen. Wir fangen dort an, wo es sich am schnellsten bemerkbar macht, und bleiben danach ansprechbar.
- 01
Potenzialanalyse
30 Minuten, kostenlos, ohne Pitch.
- 02
Umsetzung
Was gebraucht wird, wird gebaut.
- 03
Laufender Betrieb
Betreuung und Ausbau, wenn es läuft.
Sie haben einen konkreten Wunsch für eine Software oder ein internes System?
Digitalisierung ist keine Tool-Liste. Es wird für Sie gebaut.
Aus Prozessen, Software, Datenintegration und KI entsteht genau die digitale Infrastruktur, die bei Ihnen Wert erzeugt. Nicht mehr und nicht weniger.
Was wir gebaut haben. Bald ausführlich.
Unsere Case Studies werden gerade gemeinsam mit unseren Kunden freigegeben. Auf Wunsch besprechen wir vergleichbare Projekte im persönlichen Gespräch.

RK-Metallbau × Syntria
Was Unternehmen vor der Zusammenarbeit wissen wollen.
Wenn Ihre Frage nicht dabei ist: Schreiben Sie uns an office@syntria.net oder fragen Sie direkt im Chat.
Was macht Syntria genau?
Wir bauen digitale Systeme für Unternehmen: individuelle Software und interne Tools, die Integration bestehender Programme und KI-Systeme, auf Wunsch vollständig auf eigener Hardware. Ziel ist, dass am Ende weniger Handarbeit übrig bleibt.
Für welche Unternehmen arbeitet ihr?
Von Einzelunternehmen bis zum Mittelstand im DACH-Raum. Für kleine Betriebe schneiden wir bewusst klein zu, für größere bauen wir Systeme, die über Abteilungen hinweg funktionieren.
Was kostet ein Projekt?
Das hängt vom Umfang ab, deshalb nennen wir keine Pauschalpreise. Eine Zahl ohne Kenntnis Ihrer Abläufe wäre geraten. Im kostenlosen Potenzialcheck schätzen wir Aufwand und Wirtschaftlichkeit gemeinsam ab.
Wie läuft der kostenlose Potenzialcheck ab?
30 Minuten per Videocall, unverbindlich und ohne Verkaufsgespräch. Sie schildern, wie es heute läuft und wo es hakt. Wir sagen Ihnen ehrlich, wo der größte Hebel liegt, auch wenn die Antwort lautet: gerade lohnt sich nichts.
Wie lange dauert es, bis etwas läuft?
Erste nutzbare Ergebnisse gibt es meist in Wochen, nicht Monaten. Wir fangen mit einem klar umrissenen Teil an, statt monatelang an einer großen Lösung zu bauen.
Müssen wir unsere bestehende Software ersetzen?
In der Regel nicht. Wir setzen auf dem auf, was Sie bereits nutzen, und schließen die Lücken dazwischen. Ein Wechsel ist die Ausnahme.
Wie haltet ihr es mit Datenschutz und DSGVO?
Datenschutz ist Teil der Architektur, kein Nachgedanke. Wenn Daten das Haus nicht verlassen dürfen, richten wir KI und Verarbeitung vollständig auf Ihrer eigenen Hardware ein.
Können wir KI nutzen, ohne Daten in eine fremde Cloud zu geben?
Ja. Sprachmodelle laufen inzwischen leistungsfähig auf eigener Hardware, ohne dass ein Datensatz Ihr Netzwerk verlässt. Auch eine Mischform ist möglich: Vertrauliches lokal, Unkritisches in der Cloud.
Lohnt sich das auch für einen Ein-Personen-Betrieb?
Gerade dort. In größeren Firmen verteilt sich Mehrarbeit auf mehrere Schultern, bei Ihnen landet sie vollständig auf einer.
Wer arbeitet an unserem Projekt?
Die Gründer selbst. Syntria ist bewusst klein gehalten. Sie sprechen durchgehend mit denselben Personen, die auch bauen.
Was passiert, wenn das System läuft?
Wir begleiten den Betrieb weiter: Anpassungen, Erweiterungen und Unterstützung, wenn etwas klemmt. Endet die Zusammenarbeit, bekommen Sie Ihre eigenen Daten in einem gängigen Format heraus, und Ihr Nutzungsrecht an der Software bleibt bestehen.
Arbeitet ihr remote oder vor Ort?
Beides. Der Großteil läuft remote, weil das für alle schneller ist. Wo es sinnvoll ist, sind wir persönlich da. Wir arbeiten im gesamten DACH-Raum.
Wir haben schon ein Angebot von einer Agentur, können Sie das prüfen?
Ja. Wir geben Ihnen eine ehrliche Zweitmeinung: Ist der Weg sinnvoll, ist der Aufwand realistisch, gibt es einfachere Alternativen? Ein neutraler Blick vor der Unterschrift spart oft mehr, als er kostet.
Was unterscheidet Syntria von einer klassischen Unternehmensberatung?
Wir bleiben nicht bei Konzept und Folien stehen, wir bauen, was wir empfehlen, selbst. Dadurch ist die Roadmap von Anfang an technisch realistisch, und zwischen Beratung und Umsetzung geht nichts verloren.
Können wir unsere Excel-Tabellen durch eine Software ersetzen?
Genau das ist einer unserer häufigsten Aufträge. Wir überführen gewachsene Excel-Lösungen in eine saubere Anwendung mit mehreren Nutzern, Rechten und Historie, die Logik, die Sie kennen, bleibt, die Fehleranfälligkeit verschwindet.
Was, wenn eine unserer Anwendungen keine offene Schnittstelle hat?
Auch dafür gibt es Wege, von Datei- und Datenbank-Anbindungen bis zu robusten Zwischenlösungen. In der Praxis lässt sich fast jedes System einbinden; im Potenzialcheck klären wir, was in Ihrem Fall der sauberste Weg ist.
Können Sie unser ERP oder CRM mit Microsoft 365 verbinden?
Ja, das ist einer unserer Schwerpunkte. Wir binden ERP-, CRM- und Branchensoftware an Microsoft 365 und Dataverse an, sodass Aufträge, Kontakte und Dokumente an einem Ort zusammenlaufen, ohne dass jemand Daten doppelt pflegen muss.
Welche Hardware brauchen wir dafür?
Das hängt davon ab, wie viele Personen das System nutzen und wie groß die Dokumente sind. Für viele Unternehmen reicht eine einzelne, gut ausgestattete Maschine, deutlich weniger, als die meisten erwarten. Im Potenzialcheck klären wir Ihren tatsächlichen Bedarf, bevor irgendetwas angeschafft wird.
Ist ein lokales Modell schlechter als ein Cloud-Modell?
Für allgemeine Kreativaufgaben liegen die größten Cloud-Modelle vorn. Für die typischen Unternehmensaufgaben. Dokumente zusammenfassen, Informationen finden, Texte strukturieren, Daten extrahieren, sind heutige lokale Modelle gut genug, und der Abstand schrumpft laufend. Wir sagen Ihnen ehrlich, wenn Ihr konkreter Anwendungsfall lokal noch nicht sinnvoll ist.
Ich habe bisher gar nichts digital. Ist das ein Problem?
Nein, das ist sogar der einfachere Ausgangspunkt. Wenn nichts vorhanden ist, gibt es auch keine gewachsenen Altlasten, die wir mitschleppen müssen. Wir fangen mit dem an, was Ihnen aktuell die meiste Zeit kostet, und lassen alles andere zunächst so, wie es ist.
Was passiert, wenn mein Betrieb wächst?
Dann wächst das System mit. Wir bauen von Anfang an so, dass später ein zweiter Mitarbeiter, ein weiterer Standort oder eine zusätzliche Auswertung dazukommen kann, ohne dass alles neu gemacht werden muss.
Finden wir heraus, wo bei Ihnen Zeit und Geld verloren gehen.
30 Minuten, unverbindlich, ohne Verkaufsgespräch. Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung, wo echte Hebel liegen und was sich tatsächlich rechnet.
